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Warum die Waren von uns?

  • 100% Handarbeit
  • Bereits über 400 000 Körbe geflochten
  • Produkte aus Weidenruten auf Bestellung
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Über uns

Wir sind JIPRO.DE

Manche Sachen bleiben immer gleich. Zum Beispiel die traditionellen Naturmaterialien, die bis jetzt nichts übertroffen hat. Das ist der Grund, warum wir daran glauben. Unser Fachgebiet sind die Weidenruten. Wir sind die Gesellschaft JIPRO® und wir gehören inzwischen zu den bedeutendsten inländischen Herstellern, welche sich auf die Produktion und auf den Verkauf von Waren aus Weidenruten spezialisiert haben. Wir setzen die Tradition der Korbflechterei fort, die ihre Wurzeln in Südböhmen hat. Lomnitz an der Lainsitz war früher eines von wenigen Zentren, die qualitativ hochwertige und schöne Waren aus Weidenruten produziert hat. Wir haben an diese Tradition angeknüpft und wir beschäftigen mehrere renommierte Korbflechter aus der ganzen Tschechischen Republik.

DAS HANDWERK HAT EINEN KORBBODEN

Das Handwerk ist immer schön

Unsere Produkte zeichnen sich durch hohe Qualität des Materials und des Handwerks aus. Die Ruten bearbeiten wir manuell. Ihrer Vorbereitung widmen wir maximale Pflege. In den Händen erfahrener Korbflechter werden mit viel Hingabe und dem Gefühl fürs Material, eine ganze Reihe von Gebrauchs- und Zierprodukten geschaffen. Körbchen, Korbtruhen, Schubladen, Kinderwagen, Tierkörbchen, Brotkörbe, Korblampen und vieles mehr. Unser Sortiment kennt keine Grenzen. Aus den Weidenruten kann der Eiffelturm genauso wie ein Gartensessel hergestellt werden. Deswegen konzentrieren wir uns auch auf die Produktion nach Vorbestellung. Wir haben schon einen Elefanten, Weihnachtsschmuck für eine Firma, Damenhütchen und Bilderrahmen geflochten. Das einzige Limit ist die Fantasie der Kunden. Zu unseren Klienten gehören bedeutende tschechische, als auch ausländische Firmen , Händler und Geschäfte. Der wesentliche Teil der Produktion gelangt gleich zum Endverbraucher. Korbwarenprodukte von JIPRO finden Sie in tausenden Haushalten und Gärten in ganz Europa.

WIE WAR ES FRÜHER?

Die Geschichte der Korbflechterei fängt in der Zeit vor Christus an. Es ist ein Handwerk, dass fast ohne Veränderungen bis heute überstanden hat. Die Weidenruten ersetzt der beste Kunststoff nicht. Geschickte Hände können durch geistlose Maschinen nicht ersetzt werden.

In Böhmen und Mähren wurde geflochten, solange man denken kann. Für die groben Körbe werden rohe, ungeschälte Weidenruten benutzt. Für die Feinen werden die Weidenruten geschält oder gespalten. Damit die Weidenruten sich gut biegen, müssen sie entweder gekocht oder gewässert werden. Die Weidenruten können dann sehr leicht geschält werden. Die Produkte aus geschälten Ruten sind rot, aus gewässerten Ruten weiß.

Das spezielle Verfahren wird von Generation zu Generation vererbt und gehört mit der Flechttechnik zu unseren Nationalschätzen. Der Grund ist ein Muster, das ähnlich wie die Textilbindung ist. Es werden immer die Kettenruten mit den Einschussruten verflochten. Es gibt aber noch viele andere Möglichkeiten, welche Form die Weidenruten haben werden. Sie sind für einzelne Gebiete, Handwerkstätten oder Korbflechter spezifisch. Die Handschrift verleugnet sich nicht!

Zu den berühmtesten einheimischen Zentren gehören das südböhmische Lomnitz an der Lainsitz, Königsaal und Melnik in Mittelböhmen und mährisch Morkovice. Außer Weidenruten werden zum Flechten auch Rohrkolben und Peddigrohr benutzt. Weniger bekannt sind Spanhölzer – biegsame Holzstreifen, die aus Ruten, Ästen oder Baumwurzeln gespalten werden. Diese werden vor allem im Böhmerwald und auf den Hügeln Nordostmährens benutzt.

WIE ALLES ENTSTEHT

Die Weide trägt keine Rosen. So sagt man es in den tschechischen Bergen. Trotzdem können wir uns kein Jahr ohne Weiden vorstellen. Im Frühjahr beobachten wir gespannt, ob schon Weidenkätzchen aufgeblüht sind. Wir schneiden die Ruten für die Lebensruten. Im Sommer finden wir Schatten in den Weiden, im Herbst hören wir das Rauschen ihrer langen Äste und im Winter geben wir Weihnachtsgebäck in die Weidenbrotkörbe. Wie ist die Geschichte der Ruten?

Obwohl es ca. vierhundert Weidenarten (Salix) gibt, sind für die Korbflechterei nur 14 Arten geeignet. Für die Korbflechterbedürfnisse werden die Weidenpflanzen in dichten Reihen eingepflanzt. Der Boden muss sandig und durchtränkt sein, damit die Ruten nicht zu sehr in die Höhe wachsen und dass sie nicht zu viel Fruchtfleisch bilden. (Bilder Nr. 4 und 6) Am Anfang des Winters werden die einjährigen ca. ein Meter hohe Ruten mit einem speziellen Messer „schnycar“ ausgeschnitten. Die Korbflechter sortieren sie der Länge nach ein und sondern die, die sich verzweigen, aus. (Bild Nr. 1)

Hochwertige Ruten werden in Bündel gebunden und ins Wasser gesetzt. Dort warten sie auf den Frühling.

Bevor der Saft die Ruten aufweckt, muss die Rinde entfernt werden. Dieser Schritt wird mit Hilfe der Schälklammer gemacht. Mit der Schälklammer wird die Rinde geschnitten und heruntergezogen. (Bilder 2 und 3)

Die Ruten dann drei Tage trocknen, wobei sie immer verbunden sind. Dann werden die trockenen Ruten unter einer Plane gelagert, damit sie die weiße Farbe behalten. (Bild Nr. 5)

Wenn man es nicht schafft, die Ruten von der Rinde rechtzeitig zu befreien, kann man die Ruten auch für ein paar Stunden in kochendes Wasser eintauchen. Dann kann man die Rinde sehr einfach abschälen und das Material hat dann eine rote Farbe. (Bild Nr. 15)

Die abgeschälten und getrockneten Ruten werden oft gespalten. Es entstehen dünne biegsame Ruten, sogenannte Schienen. Wer die Fläche für die Rutenzucht erweitern möchte, kann die Pflanzen für die Zucht vorbereiten oder kaufen. Sie werden auch Weidenstecklinge genannt. (Bilder 12 und 14)

Der gelegentliche Korbflechter sammelt die Ruten von den Weiden, welche sich frei in der Landschaft befinden. Sie sind zwar nicht sehr hochwertig, aber für das Flechten der Lebensruten oder des klassischen Korbs reichen sie. (Bild Nr. 16)

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Hlučínská 1347/3A,
747 14 Ludgeřovice,
Tschechische Republik

Registernummer: 06539408
USt-IdNr.: CZ06539408

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